Die Immobilienpreise stiegen im Jahr 2022 weiter an, Ab dem Ende des dritten Quartals setzte jedoch ein Rückgang des Transaktionsvolumens ein, laut der jährlichen Studie der Notarkammer. Der Trend beschleunigte sich dann und erreichte im Dezember -3 % im Jahresvergleich. Notare schätzen die jährliche Preissteigerung auf 7,7 % für Altbauwohnungen, bei 11,4 % für Neubauwohnungen und 5,7 % für alte Häuser. Nach notariellen Angaben, Der Durchschnittspreis für Altbauwohnungen lag im Jahr 2022 bei 2.400 €/m², in einem Markt, in dem die Verkaufsmengen immer noch sehr hoch sind. Für neue Wohnungen, in Kontinuität mit den Vorjahren, Die Studie zeigt einen starken Anstieg (+11 %) mittlere Preise pro Quadratmeter. Preise von mehr als 5.000 Euro/m² für Neubauwohnungen sind in vielen Orten der Insel mittlerweile keine Seltenheit mehr. ! Für alte Häuser, Der mittlere Transaktionspreis steigt im Süden und insbesondere im Westen deutlich an, wo 25 % des Umsatzes 610.000 € übersteigen. Der Trend bleibt bullisch, bei Bauland jedoch unterschiedlicher, abhängig von ihrer Fläche und Lage. Die Durchschnittspreise schwanken in vielen Gemeinden um die 300 €/m². „Der Traum, heute für mehr Menschen Eigenheimbesitzer zu werden, geht tendenziell nicht mehr in Erfüllung“, kommentiert mich Pons-Servel, Präsident der Notarkammer.
Immobilientransaktionen : Beginn eines Niedergangs, laut Notaren












