Es ist mittlerweile erwiesen, dass Wohlbefinden am Arbeitsplatz zur beruflichen Leistung beiträgt. Deshalb wollen Mitarbeiter und Führungskräfte es im Unternehmen gleichermaßen fördern.. Jedoch, Wohlbefinden am Arbeitsplatz kann nicht verordnet oder improvisiert werden. Sie muss von einer Politik zur Verbesserung der Lebensqualität am Arbeitsplatz getragen werden, die auf soliden theoretischen Grundlagen und angemessenen Praktiken basiert..
In der Tat, am häufigsten, Wohlbefinden wird kaum verstanden : Sich gut zu fühlen bedeutet nicht, gut zu sein. Wohlbefinden ist ein komplexer Mechanismus, mit positiver psychischer Gesundheit verbunden. Wir können es daher nicht
Fördern Sie es leichtfertig in Unternehmen. Auch, Es ist angebracht, von naiven Praktiken Abstand zu nehmen, sogar kontraproduktiv : Nicht nur mit Tischfußball oder Massagen können wir den negativen Anforderungen entgegenwirken, die die Leistungsfähigkeit und Gesundheit der Mitarbeiter gefährden. D’où la nécessité d’adopter une méthode qui s’appuie sur la psychologie, in der Soziologie, la gestion des RH… En conjuguant ces approches via une méthode éprouvée qui cadre avec les obligations légales, l’auteur démontre comment le bien-être peut bénéficier aux entreprises comme aux salariés.
Der Autor
Pierre-Éric Sutter ist Arbeitspsychologe, préventeur en santé mentale et chercheur en sciences sociales. Il dirige l’Observatoire de la vie au travail et mars-lab, Beratungsunternehmen für Prävention psychischer Gesundheit am Arbeitsplatz und Optimierung sozialer Leistungsfähigkeit.
Fördern Sie das Wohlbefinden am Arbeitsplatz
Für eine erfolgreiche Lebensqualität am Arbeitsplatz, Pierre-Éric Sutter, Gereso-Ausgaben.











